Rund um Animal Protection

14 07 29 MuppetLesen Sie hier einen Bericht über das aufregende Leben von Muppet, ehemals Giorgio..

Das Abenteuer "neuer Hund" hat sich hier wirklich gelohnt.

Zum Bericht >>>

 

14 07 21 juliHier eine nette Geschichte, über die einst so scheue Juli und ihren Werdegang in ihrer Familie.

Und auch hier sieht man wieder sehr deutlich: In der Hunde-Erziehung kommt es auf drei Dinge an:
Geduld, Geduld, Geduld.

"Siehe eine Sanduhr: Da läßt sich nichts durch Rütteln und Schütteln erreichen. Du mußt geduldig warten, Körnlein um Körnlein ..." (Christian Morgenstern)

Hier lesen Sie Julis Geschichte >>>

 

14 07 20 black isWarum erscheinen uns eigentlich helle Hunde freundlicher als schwarze Hunde?
Müssen wir vor einem schwarzen Labrador mehr Angst haben, als vor einem hellen?
Oder erscheinen uns einfach nur schwarze und dunkle Hunde per se bedrohlicher als weisse oder helle Hunde?
Die Vermittlungszahlen deutscher Tierheime sprechen hier eine eindeutige Sprache: Helle Hunde werden häufiger nachgefragt als dunkle Hunde.


Wir möchten hier wieder einmal eine Lanze für schwarze/dunkle Hunde brechen, denn die Schwarzen sind ganz genau so, wie die Weissen: Lieb, folgsam, kuschelig, anschmiegsam, rotzfrech, verspielt.
Oder glaubt jemand ernsthaft, dass schwarze Hunde genetisch "anders" sind?

10 Gründe einen schwarzen Hund zu adoptieren:

Schwarze Hunde findet man besser im Schnee...
Schwarze Hunde absorbieren Hitze - perfekt für kalte Wintertage...
Schwarze Hunde lassen uns schlanker erscheinen...
Schwarze Hunde spielen Nachts gerne Verstecken...
Schwarze Hunde sehen nie schmutzig aus...
Schwarz passt zu allen Kleidern...
Schwarze Hunde sind passend auf jeder Veranstaltung
Schwarz ist eine Kombination aller Farben...
Schwarze Hundehaare sind nicht zu sehen auf ihrem guten, schwarzen Pullover.

 Aber der beste aller Gründe: ein schwarzer Hund ist so liebevoll, so loyal und so vertrauenswürdig wie ein weisser, brauner oder andersfarbiger Hund!!!
(c) www.zypernhunde.eu

Lesen Sie hier einen Artikel der Berliner Morgenpost "Keine Angst vor schwarzen Hunden".

14 07 11

Es soll - nach landläufiger Meinung - durchaus möglich sein, ein Leben ohne Hund zu führen.

Kein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt. (unbekannt)

 

 


Wie wäre es ohne Hund?

Mir ginge es blendend, zweifellos, und ich würde gesünder leben, zum Beispiel ohne Haare in der Luftröhre.

Mein liebevoll angebauter, ökologischer Kräutergarten wäre ohne Maschendraht bequemer zugänglich.

Ich würde umweltfreundlich dastehen, könnte kompostieren, kein Hund würde jemals wieder mein verschimmeltes Brot fressen.
Und die Nachbarn, sie alle würden neidisch auf mein Grundstück glotzen.

Keine gottverlassenen Stängel mehr im Garten, meine Blumen hätten Köpfe.
Keine elenden Schrumpfsträucher mehr, sie dürften leben und wachsen.
Ich hätte einen Wimbledon-Rasen, saftig grün, wohlgeformt und ohne Tretminen.

Nie wieder muss ich mir den Fuß verstauchen, weil ich in kein Loch mehr falle.
Mein brütendes Taubenpärchen wäre mit Sicherheit nicht ausgewandert.

Ich hätte Besuch, viel Besuch, und alle würden wieder bei mir essen.
Oh ja, eine Schwiegermutter ohne Herpes, sie würde kein Haar mehr in der Suppe finden.

Meine Zimmerpflanzen würden keinem Mord zum Opfer fallen.
Der Teppich hätte Fransen.
Ich könnte viel Strom sparen ohne diesen Hochleistungssauger.

Durch die Terrassenglastür könnte man hindurchsehen.
Ich dürfte den Frühstückstisch verlassen, egal wie lange, und später wäre noch alles da.
Die Steaks würde ich genießen ohne penetranten: „ Gib-mir-die-Hälfte-ab"-Blick.

Ein Abfalleimer ohne Vorhängeschloss, ein toller Gedanke!
Nie wieder müsste ich mir die Zahlenkombination meines Vorratschrankes merken.
Ich wäre stinkend reich, keine Hundesteuer, keine Tierarztkosten, kein Hundefutter, kein Sockenabonnement.

Am Wochenende dürfte ich ausschlafen, hätte mein Bett für mich alleine und keine kalte Schnauze im Genick.
Ich würde in angemessener Weise lesen dürfen; keine speichelverklebten Harry-Potter–Seiten mehr.

Ich würde bei Platschregen hämisch grinsend hinter der Gardine stehen, wenn die anderen ihre Tölen ausführen.
Grenzenlos könnte ich die Natur genießen und ganze Karnickelherden dürften an mir vorbeijoggen.
Meine Spaziergänge wären stressfrei, ich müsste mir nicht die Lunge aus dem Hals brüllen, wenn läufige Hündinnen unterwegs sind.

Mein Hals-Nasen-Ohren-Doktor wäre arbeitslos, nie wieder bekäme ich eine Stimmbandreizung.
Ich könnte weg bleiben, Tage, Wochen, Monate.
Ein artgerechter Urlaub im 7-Sterne-Hotel wäre kein Traum.
Mein Auto wäre ein sauberes Auto.

Endlich dürfte ich den netten Postboten auf eine Tasse Kaffee bitten.
Ich wäre auch zu Hause gut gekleidet; meine Ballonstoff-Trachten gingen in die Dritte Welt.
Ich würde Boden- und Brillenputztücher sparen.
Ich hätte Platz in den Schränken, viel Platz, dort wären nicht tonnenweise Hundefotos gelagert.

Nie wieder würden Hundepfoten die Tastatur meines Computers bedienen und die Arbeit von Tagen löschen.
Der Katzenzüchter von gegenüber würde wieder freundlich mit mir reden, und der Geflügelfetischist zur linken ginge mir nicht mehr aus dem Weg.

Ja, ja, so ein hundeloses Leben hätte wirklich was für sich,

doch andererseits:

wer freut sich denn so ausgelassen, wenn ich nach Hause komme?

Wer beschützt mich?

Wer will ständig bei mir sein?

Wer lässt sich so unendlich lange von mir streicheln?

Wer hat diese Augen?

Wer tröstet mich?

Wem kann ich Dinge anvertrauen, ohne dass sie weitergereicht werden?

Um wen muss ich mich sorgen wie um ein Kind?

Wer ist so unermesslich treu?

Was wäre, wenn es ihn eines Tages nicht mehr gäbe?

Es wäre verdammt einsam im Haus!

 (Verfasser unbekannt)

14 06 05 mischa

Wie aus einem ängstlichen und misstrauischen Hund ein Alleinunterhalter auf der Hundewiese wird. Und wie die Geduld der Pflegeeltern belohnt wird.

Lesen Sie hier >>> Mischas Geschichte

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14 05 29 WinniWinzig logoAstrid Pfeiffer, die bekannte Autorin der Geschichten um Winni Winzig, konnte in Brüssel mit einem absoluten Spitzenbeamten der Europäischen Union sprechen:
Herwig Kaiser, Kabinettschef (Head of Cabinet) von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
Thema war die Frage, wie ein EU-weites Projekt zur humanen Geburtenkontrolle für Hunde/Katzen auf den Weg zu bringen wäre, um das Leiden dieser geschundenen Kreaturen, Winnis 'Kumpels im Geiste', zu lindern.
Bei dieser Gelegenheit konnte Frau Pfeiffer auch die bisherigen 13 280 gesammelten Unterschriften zu Gründung eines EU-Arbeitskreises "Strassenhunde" übergeben.
Lesen Sie hier >>> Astrid Pfeiffers Bericht.
Winni Winzig (c) Astrid Pfeiffer


14 05 29 Bruessel Symbol UebergabeAstrid Pfeiffer bei der Übergabe der Unterschriften an Herwig Kaiser,
Kabinettschef von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.